die Curlies aus Stuhr

C-Wurf

Aus der Wurfkiste in der 5. Woche

Schon sind wir in der 5. Woche und die Zeit verrinnt
wie im Flug. Die Tage werden kürzer und die Sonnen-
stunden natürlich damit verbunden auch!
Aber wir nutzen diese Stunden, zumindest in Abschnitten,
für neue Eindrücke und Erfahrungen in der Umwelt.
Es ging in den Außenauslauf für einen Stundenaufenthalt.
Alle elf Locken und auch Mama Baja verbrachten spannende
Momente in dem 80 qm Areal.

Man schaut hier, man schaut da oder man schaut
was die Anderen machen.

Was Welpe so alles entdecken kann! Ein Loch
und was da wohl ist?

Das Thema ist so spannend, dass sich immer
mehr Löcken zum erkunden einfinden.

Auch Chewi nimmt sich der Sache an um sich
ein Plätzchen in der vermeintlichen Höhle zu
sichern!

Zeitgleich an anderer Stelle liegt ein Zweibeiner
auf einem Rohr und schaut auch ins Loch. So
etwas finden natürlich die Kleinen auch bemerkenswert,
dass da so einer auf einem Rohr herumliegt.

So ist es wenn man ins Loch (Rohr) schaut und
sieht wie ein Löckchen aus dem Loch schaut! 😉

Das Wort zum Sonntag – Teil 4 – oder besser: das Wort nach dem Sonntag… ;-)

Heute der Wochenbericht um einen Tag verspätet, da ich am vergangenen Wochenende in
Wenden auf der Clubschau war und gestern Abend alles viel zu spät geworden ist.

Und dabei haben die Kleinen doch so eine aufregende Woche hinter sich gebracht.
Vergangenen Mittwoch gab es das erste Mal Welpenmilch im Napf, was für ein Gewusel!
Das erste Schlappern war ein Ganz-Körper-Trinken, inzwischen klappt es aber schon ganz
gut, immer 5 bis 6 Babys an einem Napf.

Gestern nun waren die Lütten das erste Mal im Garten, sehr zum Schrecken von Frau Mama,
wuselten doch alle gleich überall hin, so dass Baja kaum noch die Übersicht behalten konnte.
Aber sie hatte den Trumpf in der Hand, oder besser gesagt im Euter, und so gab es eine
leckere Mahlzeit im strahlenden Sonnenschein.

Heute wollen wir euch nun den Erstgeborenen und die Letztgeborene vorstellen:

 

Zu aller erst kam Columbus (hellblaues Halsband) zur Welt, der andere braune Rüde .
Er hatte ebenfalls ein stattliches Wurfgewicht von 440 Gramm, welches er inzwischen
mehr als vervierfacht hat. Er ist genauso unerschütterlich wie Chewi, allerdings mit
mehr Forschergeist. Auch ist er vom Typ ein wenig feiner. Was Chewi bei den kleinen
Rempeleien an Größe mit bringt, macht Columbus an Wendigkeit wett, deswegen
gehen diese Machokämpfe auch größtenteils unentschieden aus, und man kann sich
in bester Freundschaft zum Schlafen wieder aneinander kuscheln.

Das Schlusslicht der Fußballmannschaft hat eine kleine, für ihr Alter eher große Hündin
belegt, die Cinderella. Sie ist ein Mädchen, schwarz wie Ebenholz , weiß wie Schnee (ihre Seele)
und rot wie Blut (das Halsband). Ella ist wirklich ein Mädchen, sie sitzt immer sittsam
mitten im Gewusel und schaut mit großen Augen auf das Getümmel. Zum Toben ist sie
viel zu fein, da könnte man sich ja schmutzig machen, dafür ist Kuscheln ihre Leidenschaft.
Ihr Geburtsgewicht war genau 400 Gramm, und auch dieses ist mehr als vervierfacht.
Sie ist ein wahrer Schatz – wenn man zurückhaltende Vornehmheit favorisiert… 🙂

 

Der Sonntagsausflug

Heute an einem der letzten Sommertage bei schönem Sonnenschein
haben wir die Mannschaft zum Sonntagsausflug eingepackt und in
den Garten verbracht.

Was für neue Eindrücke es doch gab und wie sich doch der/die Eine
von den Geschwistern im Erkundungsdrang unterschied.

Doch unterm Strich waren alle Happy von Groß bis Klein an der
sonnigen und dazu milden Luft im Freien zu sein.

Bei der Aktion wurde man tatkräftig auch vom Jüngsten
unterstützt. Er hat auch seinen Spaß und Freude!

Diese junge Dame mit orangen Halsband hielt
es nicht lange beim Rudel. Da wurde gleich eine
Fährte aufgenommen und erkundet. Ein guter
Ansatz für später!  😉

Wie schon erwähnt haben ein paar der Locken
sich Gruppendynamisch verhalten und brauchten
etwas länger die Ansammlung zu lösen.

Dann zu zweit ging es auch auf Tour.

Mama Baja hat da doch immer gute Einfälle!
So ein Picknick im Freien kommt immer gut.

Unser Chewi fand es nach einer gewissen Zeit
dann langweilig und so legt man(n) sich
einfach in die Sonne!

Dann war auch zum Sammeln angesagt und
Mama hat genau geschaut ob alle da sind.

Kaum wieder in der Kiste zeigte sich das Bild!
So ein Ausflug strengt an und alles macht erstmal
ein Nickerchen.

Aus der Wurfkiste in der 4. Woche

Die Zeit läuft und der Haufen wird immer und immer mehr mobil. Kleine Machtkämpfe der spielerischen Art laufen schon und wo wir das Laufen ansprechen, so geht es vom Wackelgang in den gezielten Lauf über. Ja und dann noch das Wachsen! Nicht nur die Größe der Kleinen nimmt zu, sondern auch die ersten, spitzen Zähnchen sind schon gewachsen. Wir nähern uns der erweiterten festen Nahrungsaufnahme (aber noch nicht diese Woche).

Mama muss man einfach lieb haben!
Sie muss mit uns schon ganz schön was mitmachen
hinterher sind wir alle geschafft!

Der 11. September bleibt ein besonderes Datum für unsere kleinen Locken.
Heute gab es die erste selbstständige Mahlzeit. Ein großes Oh-Ho mit noch größerem „Schlappern“ folgte dann!
Seht selbst:

Was ist das für weißes Zeug?
Mama schaut zu, wir müssen uns wohl benehmen?
Wie gut das man nicht alleine hier ist, so wird einem geholfen!
Na wenn man danach immer wie durch den Kakao gezogen aussieht,
dann kann es ja heiter werden

Das Wort zum Sonntag – Teil 3

Jetzt sitze ich hier mit meiner Kathy auf dem Schoß und widme mich der schweren Aufgabe ( sie wiegt immerhin 32 Kg.) unsere ersten Locken vorzustellen. Mit wem fange ich nur an?

Am besten gleich mit zweien der Lockenkinder, und die Würfel sind für den Größten und die Kleinste bei der Geburt gefallen!

Der größte Welpe bei der Geburt war ein brauner Rüde, den wir nach einem großen, braunen Zottelwesen benannt haben: „Chewbacca“, warum wohl nur??

Was wollen Die denn?

Chewi (dunkelblaues Halsband) hat bei der Geburt schon 465 Gramm gewogen, heute Abend brachte er beim Wiegen stolze 1350 Gramm auf die Waage und hält damit immer noch die Pole Position. Im Moment ist er der verschmuste von allen. Er kann stundenlang bei Hayo in der Hand dösen und liebt es, hinterm linken Ohr gekrault zu werden. Wenn wir die Wochenstube betreten, setzt er sich immer ganz aufmerksam hin und beobachtet alles um sich herum. Schon jetzt stahlt er Ruhe und Souveränität aus und ich muss Hayo immer wieder daran erinnern, dass wir keinen braunen Rüden behalten wollen.

Habe ich da Lust zu?

Die kleinste Dame bei der Geburt war Kind NR. 7, sie hat nur 310 Gramm Geburtsgewicht gehabt. Heute jedoch ist sie das drittschwerste Mädel mit immerhin 1035 Gramm. Sie hört (natürlich noch nicht) auf den schönen Namen „Campina“(hellgrünes Halsband), frei nach einem deutschen Sänger, mit dem sie auch ein paar kleine Parallelen hat: Sie ist ein freches Energiebündel, die richtig schimpfen kann, wenn ihr etwas nicht gefällt, z.B. Wurmkur ( letzte Woche sind alle zum ersten Mal entwurmt worden, drei Tage hintereinander, igitigit…!), ein neues Halsband, dabei steht ihr hellgrün sehr gut… der Wiegeeimer…und sie hat ein sehr stark ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen, siehe Gewichtzunahme…

Ich schau lieber wech!

Allgemein können wir noch berichten, dass alle Äuglein nun geöffnet sind, die Babys schon erste Exkursionen durchs Zimmer machen, immer, wenn wir abends die Wurfkiste säubern, und sie eigentlich im Hundekorb bleiben sollen…, und sie schon auf den Welpenruf reagieren. Und auch die ersten Raufereien zwischen Geschwistern konnten wir schon beobachten!

Was man sich alles gefallen lassen muss!

Noch haben wir überhaupt nicht zu gefüttert, aber das wird nun in der nächsten Woche starten. Aber davon in einer Woche mehr!

Aus der Wurfkiste in der 3. Woche

Unsere kleinen Locken machen sich echt gut. Augen sind auf
und verbunden damit wird der Aktionismus auch gleich größer.

Die Kleinen beginnen auf kleine Animation schon zu einem
zu kommen und lassen sich gern streicheln und betüdeln.

Erste Wurmkur ist auch abgeschlossen, was für eine schreckliche
Tortur dieses weiße Zeig schlucken zu müssen! „Bäh!“

Nun noch ein paar Bilder zum Geschehen:


So einen großen Hunger habe ich!


Irgendwo muss doch noch ein Plätzchen für mich sein!


Immer wichtig die Übersicht zu behalten und auch mal
über den Dingen zu stehen


Wie schön kuschelig


So elf kleine Geister können einen ganz schön schaffen!

Das Wort zum Sonntag – Teil 2

Heute sind Bajas Babys schon zwei Wochen alt – höchste Zeit also, sie hier vorzustellen, b.z.w. ihre Entwicklung zu dokumentieren.

Unsere Fußballmannschaft hat inzwischen ihr Geburtsgewicht verdoppelt ( natürlich jeder Einzelne…), die Rüden scheinen alle Brummer zu werden, bei den Mädels haben wir Balletttänzerinnen ebenso wie barocke Damen…

Die meisten haben nun die Äuglein geöffnet und fangen an, ihre ( noch ) kleine Welt – die Wurfkiste– zu erkunden. Mama Baja hat viel zu tun, aber sie macht es super. Wir wären mit Elflingen total überfordert, aber sie managt das sehr souverän.

Da wir heute noch nicht viel über ein einzelnes Baby berichten könnten – die individuellen Charaktere fangen jetzt erst an sichtbar zu werden – möchten wir als erstes die Eltern vorstellen:

Die Mama, unsere dreijährige Baja, heißt mit vollem Name Conventwood´s Brilliant Baccara. Sie ist schon bei uns zur Weltgekommen und Hayos Herzstück. Sie vereint eine hohe Sensibilität mit starker Bindung an ihre Menschen. Sie ist eine sehr große dunkelbraune Hündin, ihr Fell hat eine Farbe wie Zartbitterschokolade.

Baja ist eine wunderschöne Hündin, sie hat 2017 auf der Welthundeausstellung in Leipzig die Richter so sehr von sich überzeugen können, dass sie etwas fast Unmögliches geschafft hat, sie ist mit 15 Monaten und einem Tag Deutsche Championesse VDH geworden! Als Zuchtprüfungen hat sie mit 14 Monaten die jagdliche Anlagensichtung für Retriever bestanden, und in diesem Frühjahr den Wesenstest, ohne den bei uns kein Hund in die Zucht geht, da wir auch offiziell bestätigt haben wollen, dass wir wesensfeste und gut sozialisierte Hunde haben und züchten. Baja ist jetzt zum ersten Mal Mama geworden.

Der Papa hat den langen Namen „Engadin Star´s Kiron Käpt´n Halvar v.F.“. Halvar ist ein sechsjähriger schwarzer Rüde aus schweizer Zucht. Ein kräftig gebauter, in sich ruhender Rüde mit wunderschönem Kopf, der uns sehr an unseren letztjährig verstorbenen Rüden Homer erinnert. Er lebt in einer aktiven Familie in Isselburg, macht viel Dummyarbeit und ist auch im jagdlichen Einsatz. Seine Menschen beschreiben ihn wie folgt:

Halvar ist ein freundlicher Familienhund, arbeitsfreudig und ausdauernd bei der Arbeit. Auch ist er ein guter Schwimmer. Er liebt Kinder und ist sehr geduldig, und geht oft mit zum Babysitten Er versteht sich mit Katzen und anderen Haustieren. Er spielt gerne mit dem anderen Hund in der Familie, fremden Hunden gegenüber verhält er sich freundlich distanziert. Halvar ist wachsam, aber kein Kläffer. Und er kann gut küssen…

     

Baja und Halvar hatten die Gelegenheit, sich ausgiebig kennen zu lernen, sie haben sich sehr sympathisch gefunden, und , nun ja, das Ergebnis kann sich sehen lassen…!

Das Wort zum Sonntag – Teil 1

Unser Schatz hat Babys
Elf an der Zahl
Drei davon sind Buben – Das ist phänomenal!

Zwei liver und ein black und alle groß und keck!

Acht davon sind Damen drei schwarze und fünf braune.

Sie sind schon sehr erhaben und wundervoll anzuschauen!

Die Mama ist die Baja, unsere große Maus, Sie hatte ein Date mit Halvar,
das kam dabei raus…………… 😉

Und die Baja spricht, die erwähnte ich!

Die Kleinen zu bemuttern, das ist nun meine Pflicht! 🙂

Da sind sie unsere C-Locken

17. – 18. August 2019

Sie sind da! Unsere kleine lockige Fussballmannschaft ist auf der Welt.

Die Farbe liver hat sich etwas mehr durchgesetzt – 7 mal um genau zu sein,
und dazu 4 mal schwarz.

Auch die Geschlechterverteilung liegt da mehr auf mütterlicher Seite 😉

 


Punkt 1 – die guter Muttermilch wörtlich aufsaugen


Punkt 2 – Mama’s Fullservice genießen


Punkt 3 – In Mama’s Arm ein Nickerchen


Punkt 4 – Mit Bruder kuscheln, wie schön